2013

 

Profilbilder (Facebook)

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Profilbild, Keramik glasiert, zwischen 10x3x6 & 22x15x7 cm, 2013

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Erinnern portraitieren

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Kinne, Ton glasiert, 2013, je 7x12x7 cm

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Erinnern portraitieren

Matt

Kleine Hamburger Portraits, Bleistift- und Radiergummizeichnung auf Papier, 20 x 20 cm, 2012/13

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vivian_2016    nobuko_2016    beate_2016   doro_2016    hanna_2016    barbara_2016    vivian_2_2016    Vivian_Pelz

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a portrait of

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a portrait of (vivian), Bleistiftzeichnung auf Papier, 2013, je 33×20,2 cm

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a portrait of (alex), Bleistiftzeichnung auf Papier, 2013, je 33×20,2 cm

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a portrait of (birgit), Bleistiftzeichnung auf Papier, 2013, je 33×20,2 cm

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SurFace

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SurFace, Rauminstallation, 2013

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SurFace

Installation in einem Seminarraum und im Treppenhaus der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, 2013

Ein Portrait ist heute nicht mehr nur die Ansicht des Gesichts einer Person, sondern vielmehr deren virtuelle Sichtbarkeit, wie es z.B. durch eine Google-Suche oder das Profil in dem virtuellen sozialen Netzwerk Facebook sichtbar wird. Doch wie repräsentieren sich Personen dort und wie werden sie repräsentiert? Zu welchen Verzerrungen führen diese virtuellen Sichtbarkeiten? Und welche Bedeutung hat dann das Gesicht heute noch?

In einem Seminarraum der HfbK wurde der Arbeits- und Denkprozess um das Themenfeld „Facebook, virtuelle Sichtbarkeiten, Repräsentation, Gesicht“ in einer Rauminstallation sichtbar gemacht. In der Konstruktion eines fiktiven Gemeinschaftsateliers wurden in Form von 6 Arbeitsplätzen verschiedene Aspekte des Themenfeldes aufgegriffen. Hierbei wurden die den Arbeits- und Denkprozess beeinflussenden Elemente, wie das Lehrpersonal der Hochschule, die Inhalte der Seminare, die räumlichen Bedingungen, die Zeitstruktur des Studiums, etc. sichtbar gemacht, also wer letztlich das heutige Verständnis von Kunstproduktion, von Kunst und KünstlerInnendasein der Studentinnen und Studenten (mit)bestimmt. Aus diesem „virtuellen Raum der Mannigfaltigkeiten“ ent-standen für den Anlass der Masterarbeit 27 Portraits von Lehrenden der HFBK auf Grundlage ihrer virtuellen Sichtbarkeit in dem sozialen Netzwerk Facebook. Diese „öffentlichen“ Portraits wurden in dem öffentlich zugänglichen Treppenhaus der Wartenau ausgestellt und bildeten gemeinsam mit dem „privaten“ Portrait der Schule, in Form des Schaffensprozesses, wiederum ein Doppelportait.